Blessings Landhotel
94 Jahre Tradition


Blessings Land­hotel - eine Geschichte

Inmitten der Berglen – der grünen Oase des Städte­drei­ecks Wai­bling­en, Schorn­dorf und Win­nen­den – liegt Ihr Bless­ings Land­hotel. Um­ge­ben von bunten, duft­en­den Wiesen und klei­nen, i­dyl­lischen Wäl­dern können unsere Gäste die Seele einmal „baumeln“ lassen. Das Wohl­fühl-Flair des Ho­tels sowie die Spitzen-Qua­li­tät der re­gio­na­len Küche machen das Bles­s­ings Land­hotel zur ersten Wahl für an­spruchs­volle Rems-Murr-Gäste.



94 Jahre Tra­dition

Tra­di­tion und Fort­schritt sind in Bless­ings Land­hotel eng mit­ein­ander ver­knüpft, ganz nach dem Motto "fest ver­wurzelt nach vorne blicken". Seit dem 18. Jahr­hund­ert befindet sich das Haus in Fa­mi­lien­be­sitz. Das alte Milch­häusle von 1904 konnte über die Jahr­zehnte be­o­bacht­en, wie ein Dorf­gast­haus zum schmucken Land­hotel heran­wuchs. 1924 gründe­ten die Bauern­leute Max und Berta ein Vesper­wirt­schäftle, dann kam eine Post­halte­rei und ein Ko­lo­nial­wa­ren­laden hinzu. So waren sie also Bauern, Wirts­leute, Post­halter und Le­bens­mit­tel­händ­ler.

Bereits seit dem 17. Jahr­hund­ert bis nach dem 2. Welt­krieg waren die Bless­ings Bau­­ers­leut. Die Milch wurde mor­gens und abends im Milch­häusle ab­ge­lief­ert, wo sie gekühlt und am nächsten Tag zum Milch­hof nach Stutt­gart ge­bracht wurde. Unsere Familie be­wirt­schaf­­te­­te Wie­sen und Ge­trei­de­fel­der im Tal, Apfel-, Birnen- und Zwetsch­gen­bäu­me am Berg, ober­halb von Lehn­en­berg wurden Beeren, Kirschen und Kar­tof­feln an­ge­baut.


Seit 1924 - Heimat der Gast­lich­keit

Bless­ings Land­hotel prä­sen­tiert sich heute in einem neuen, mo­der­nen Kleid mit krea­tiver Küche, ex­tra­vagan­ten Events und lie­be­vollem Am­biente.

Die Tra­di­tion möchten wir den­noch be­wahren und so ist das Röss­le in un­se­rem Firm­en­wapp­en fester Be­stand­teil ge­wor­den. Es sym­bo­li­siert das Pferd, das die Zug­maschi­ne zu un­se­res Ur- Groß­va­ters Zeit war, als unsere Familie noch bäu­er­liche Land­wirt­schaft betrieb.

Wenn das Pferd mit dem Bauern vespert

Ur-Groß­vater Max erwarb einen schönen Fuchs­wallach. Am nächst­en Tag gingen die beiden schon auf den Acker zum Pflüg­en. Han­nes zog den Pflug und Max ging hin­ter­her und zack­erte, doch als um 11:00 Uhr das Glöckle (elfa Weib koch zwölfe wird´s doch) an­fing zu läuten blieb Han­nes stehen und ging keinen Schritt mehr weiter. Wie sich aber bei der Schil­de­rung mit dem Vor­be­sitzer am nächsten Tag he­raus­stell­te, haben die beiden im­mer beim ersten Bim­meln an­ge­halten und ge­ves­pert. Von nun an machte es Max mit sei­nem Han­nes genauso. Sie leg­ten ge­mein­sam eine Ves­per­pause ein, der eine aß sein Butt­er­brot, der an­dere be­kam ein­en Haf­er­sack um­ge­hängt.


"Mein Pferd sich­er­lich muß klüger sein als ich. Ja, klüger muß es sein! Es führte in Lehn­en­berg die Ves­per­pau­se ein. Und kam ge­stärkt vom Hafer. Han­nes fand auch selbst in den Stall hi­nein. Doch vorher kam er von der Tränk­e. Man den­ke!"

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Lust auf Bless­ings Land­hotel machen können und Sie als unsere Gäste be­grüß­en und ver­wöhn­en dürfen.


Ihre Familie Blessing
und das gesamte Bless­ings-Land­hotel-Team