Blessings Landhotel
95 Jahre Tradition


Blessings Land­hotel - eine Geschichte

Inmitten der Berglen – der grünen Oase des Städte­drei­ecks Wai­bling­en, Schorn­dorf und Win­nen­den – liegt Ihr Bless­ings Land­hotel. Um­ge­ben von bunten, duft­en­den Wiesen und klei­nen, i­dyl­lischen Wäl­dern können unsere Gäste die Seele einmal „baumeln“ lassen. Das Wohl­fühl-Flair des Ho­tels sowie die Spitzen-Qua­li­tät der re­gio­na­len Küche machen das Bles­s­ings Land­hotel zur ersten Wahl für an­spruchs­volle Rems-Murr-Gäste.

Das alte Rössle



95 Jahre Tra­dition

Tra­di­tion und Fort­schritt sind in Bless­ings Land­hotel eng mit­ein­ander ver­knüpft, ganz nach dem Motto "fest ver­wurzelt nach vorne blicken". Seit dem 18. Jahr­hund­ert befindet sich das Haus in Fa­mi­lien­be­sitz. Das alte Milch­häusle von 1904 konnte über die Jahr­zehnte be­o­bacht­en, wie ein Dorf­gast­haus zum schmucken Land­hotel heran­wuchs. 1924 gründe­ten die Bauern­leute Max und Berta ein Vesper­wirt­schäftle, dann kam eine Post­halte­rei und ein Ko­lo­nial­wa­ren­laden hinzu. So waren sie also Bauern, Wirts­leute, Post­halter und Le­bens­mit­tel­händ­ler.

Uroma Berta und Uropa Max bei ihrer Hochzeit

Bereits seit dem 17. Jahr­hund­ert bis nach dem 2. Welt­krieg waren die Bless­ings Bau­­ers­leut. Die Milch wurde mor­gens und abends im Milch­häusle ab­ge­lief­ert, wo sie gekühlt und am nächsten Tag zum Milch­hof nach Stutt­gart ge­bracht wurde. Unsere Familie be­wirt­schaf­­te­­te Wie­sen und Ge­trei­de­fel­der im Tal, Apfel-, Birnen- und Zwetsch­gen­bäu­me am Berg, ober­halb von Lehn­en­berg wurden Beeren, Kirschen und Kar­tof­feln an­ge­baut.


Seit 1924 - Heimat der Gast­lich­keit

Bless­ings Land­hotel prä­sen­tiert sich heute in einem neuen, mo­der­nen Kleid mit krea­tiver Küche, ex­tra­vagan­ten Events und lie­be­vollem Am­biente.

Oma Frida und Opa Hermann bei ihrer Hochzeit

Die Tra­di­tion möchten wir den­noch be­wahren und so ist das Röss­le in un­se­rem Firm­en­wapp­en fester Be­stand­teil ge­wor­den. Es sym­bo­li­siert das Pferd, das die Zug­maschi­ne zu un­se­res Ur- Groß­va­ters Zeit war, als unsere Familie noch bäu­er­liche Land­wirt­schaft betrieb.


Von der Vesperstube zum Landhotel

Von 1977 bis 2017 übernahmen Roland und Ilse Blessing die Leitung des Blessings Landhotels. In dieser Zeit erfolgte die bis jetzt größten Veränderungen des Hotel- Restaurants. Es wurde angebaut, umgebaut, renoviert und modernisiert. Die Küche wurde dem gehobenem Standard des Hauses angepasst. Große Veranstaltungen, Brunchs, BBQ’s, ausschweifende Events und rauschende Feste gehörten zu dem festen Repertoire. Das Blessings Landhotel wurde zu dem, was es auch heute noch ist: Die Heimat der Gastlichkeit
 

Die 4. Generation

Seit 2018 wird das Traditionshaus von Simon und Susanne Blessing geleitet. Mit viel Gefühl für Details findet nun Tradition modern interpretiert Einzug in das Blessings Landhotel. Selbst das Wappentier des Hauses gehört wieder zum Team dazu – Das Islandpferd Vindur spielt in den Sommermonaten an den Lehnenberger Hängen und erfreut groß und klein.
Im Gegensatz zu den großen Veranstaltungen setzt das junge Gastronomen- Paar auf Wohlfühlatmosphäre, Romantik und “die kleine Auszeit zum stressigen Alltag”. So wird das Blessings Landhotel jetzt als Geheimtipp gehandelt, wenn man gut essen und sich gleichzeitig wie zuhause fühlen möchte. Nicht zuletzt durch die persönliche Ansprache der Gäste und die Herzlichkeit, mit der jeder empfangen wird, hat das Haus so viele Stammgäste.
Die Küche bietet für jeden das passende Gericht – ob lustiger Wandersmann oder reisender Geschäftsmann. Mit frischen, saisonalen Zutaten vom Großmarkt zaubert Simon Blessing traditionelle Gerichte, wobei er auch gerne mal über den “Schwäbischen Tellerrand” hinaus schaut.

Susanne und Simon bei ihrer Hochzeit


 

Simon und Susanne mit ihrem Islandpferd Vindur bei der Hochzeit - Wir leben Tradition


Wenn das Pferd mit dem Bauern vespert

Ur-Groß­vater Max erwarb einen schönen Fuchs­wallach. Am nächst­en Tag gingen die beiden schon auf den Acker zum Pflüg­en. Han­nes zog den Pflug und Max ging hin­ter­her und zack­erte, doch als um 11:00 Uhr das Glöckle (elfa Weib koch zwölfe wird´s doch) an­fing zu läuten blieb Han­nes stehen und ging keinen Schritt mehr weiter. Wie sich aber bei der Schil­de­rung mit dem Vor­be­sitzer am nächsten Tag he­raus­stell­te, haben die beiden im­mer beim ersten Bim­meln an­ge­halten und ge­ves­pert. Von nun an machte es Max mit sei­nem Han­nes genauso. Sie leg­ten ge­mein­sam eine Ves­per­pause ein, der eine aß sein Butt­er­brot, der an­dere be­kam ein­en Haf­er­sack um­ge­hängt.

 


"Mein Pferd sich­er­lich muß klüger sein als ich. Ja, klüger muß es sein! Es führte in Lehn­en­berg die Ves­per­pau­se ein. Und kam ge­stärkt vom Hafer. Han­nes fand auch selbst in den Stall hi­nein. Doch vorher kam er von der Tränk­e. Man den­ke!"

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Lust auf Bless­ings Land­hotel machen können und Sie als unsere Gäste be­grüß­en und ver­wöhn­en dürfen.


Ihre Familie Blessing

Simon, Susanne, Ilse und Roland Blessing (im Bauch von Susanne bereits die 5. Generation)